Interessante Artikel zum Thema

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Hier finden Sie interessante Aufsätze
aus der Zeitschrift „Angehörige pflegen“.

Fachaufsatz, Autor: Esther Niederhammer
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung 
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 1 | 2018

Ein Hilfsmittel soll die Pflege eines pflegebedürftigen Menschen erleichtern und gleichzeitig die Gesundheit der Pflegeperson schonen. Es hilft Ihnen als Angehöriger, überflüssige Belastungen zu vermeiden (z. B. unnötiges Heben). Hilfsmittel können, schlau eingesetzt, häufig Konflikte verhindern, die durch tatsächliche oder vermeintliche Bevormundung entstehen. Alles, was der Pflegebedürftige (wieder) alleine tun kann, entlastet Sie als Angehöriger. Es macht Sie freier.

Für die pflegebedürftige Person ist ein Hilfsmittel nicht nur praktisch entlastend. Es ist der Schlüssel zu mehr Selbstbestimmung und damit für die persönliche Lebensqualität. Liebe Gewohnheiten können erhalten werden, etwa ein Wannenbad, ein Spaziergang im Park, der Besuch der Oper oder des Stammtischs. Die erlebte Unabhängigkeit, und sei es nur …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autor: Magdalena Jung
Klinik-Entlassung: Wie geht es weiter? 
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 2 | 2018

Wenn die Klinik-Entlassung näher rückt, stellt sich oft die Frage: Wie geht es danach weiter? Seit 1. Oktober 2017 gibt es neue gesetzliche Regeln zum Entlassmanagement. Patienten profitieren von diesem Vertrag: Sie werden bei der Anschlussversorgung besser unterstützt. 

Anschlussversorgung nach dem Klinikaufenthalt 

Wenn die Entlassung aus dem Krankenhaus ansteht, bedeutet dies häufig nicht, dass der Patient danach keine weitere Versorgung …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Interview, Autor: Brigitte Teigeler
Familienpflegezeit: Warum sich für Oma verschulden?  
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 3 | 2018

Seit mehr als drei Jahren gibt es ein Gesetz, das für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sorgen soll. Doch es wird kaum in Anspruch genommen. Wir sprachen mit Prof. Bienstein über die Grüne und was wirklich helfen könnte, um Job und Pflege besser unter einen Hut zu bringen.

Frau Professorin Bienstein, wie wird das Gesetz zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in Anspruch genommen?

So gut wie gar nicht. Bislang sind nur sehr wenige Anträge auf Familienpflegezeit eingegangen und bewilligt worden …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Interview, Autor: Magdalena Jung
Sozialhilfe: Wann wird finanzielle Hilfe geleistet?
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 3 | 2018

Wenn die Pflege mehr kostet, als man Geld zur Verfügung hat, springt die Sozialhilfe ein. Wir fragten die Leiterin des Sozialamts Kassel, Ute Pähns, ab wann finanzielle Hilfe geleistet wird und wie hoch das Vermögen sein darf, um unterstützt zu werden.

 

Frau Pähns, wird eine Person pflegebedürftig, summieren sich schnell große Beträge. Wer bezahlt, wenn die Leistungen der Pflegeversicherung und die Rente dafür nicht ausreichen?

 

Die Leistungen der Pflegeversicherung sin der Höhe begrenzt. Kann damit der individuelle pflegerische Bedarf, also zum Beispiel …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autor: Almut Hartenstein-Pinter
Pflegeheim: Von daheim ins Heim 
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 2 | 2018

Der Umzug in ein Pflegeheim fällt pflegebedürftigen Menschen oft nicht leicht. Die emotionale Verbundenheit mit dem eigenen Zuhause ist groß. Für pflegende Angehörige ist ein Wohnortwechsel auch ein organisatorischer Kraftakt: Von der Suche nach dem passenden Pflegeheim bis hin zur Auflösung der alten Wohnung gibt es viel zu tun.

Organisation: Umzug

Wer bis zum Zeitpunkt eines Umzugs in ein Pflegeheim wenig oder keinen Kontakt zur professionellen Pflegewelt hatte, wird überrascht sein, was alles geregelt werden muss. In kaum einer anderen Situation sind wohl so viele Unterlagen, Nachweise, Anträge, Bescheinigungen und Dokumente notwendig wie beim Umzug in ein Altenpflegeheim.

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autorin: Britta Waldmann
Familiale Pflege: Demenz und Depression  
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 4 | 2016

Die familiale Pflege soll Betroffene und Angehörige nach der Entlassung aus einer stationären Einrichtung im häuslichen Umfeld unterstützen. Bei rein körperlichen Erkrankungen gelingt das den Pflegetrainerinnen recht einfach. Eine besondere Herausforderung stellt jedoch die Arbeit mit psychisch Kranken, vor allem mit Demenz und Depression, und ihren Angehörigen dar, wie Fachgesundheits- und Krankenpflegerin Brigitta Braß-Horlemann berichtet.

Hilfe für Angehörige von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen

Seit 10 Jahren ermöglicht das Angebot der familialen Pflege Menschen nach ihrer Entlassung aus einem Krankenhaus, zu Hause weiter betreut zu werden. Das bedeutet, dass Betroffene und Angehörige während der Überleitung aus einer Einrichtung bei Bedarf bis zu 6 Wochen eine Pflegetrainerin zur Seite gestellt bekommen.

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autorin: Nadine Millich
Emanzipation in der häuslichen Pflege  
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 3 | 2018

Kommt es in einer Familie zum Pflegefall, übernehmen meist Frauen die pflegerische Verantwortung. Nicht selten müssen sie dafür den Beruf aufgeben und werden mit der Situation zu Hause alleingelassen. Wie kann Pflege innerhalb der Familie gerecht aufgeteilt werden? Das fragten wir die Leiterin des Projekts Familiale Pflege, Prof. Katharina Gröning.

Frau Prof. Gröning, wenn eine Familie einen Pflegefall hat, übernehmen in den meisten Fällen Frauen die Pflege. Warum ist das so?

Das hat mit der gesellschaftlichen Arbeitsteilung zu tun und damit, wie pflegerische Arbeit bewertet und charakterisiert wird.

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autorin: Nadine Millich
Angehörigenpflege: So können Arbeitgeber unterstützen  
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 4 | 2016

Immer mehr Arbeitnehmer werden sich künftig neben ihrem Job auch um einen Pflegefall kümmern müssen. Erst langsam bereiten sich die Unternehmen auf diese Herausforderung vor und entwickeln entsprechende Angebote für ihre Mitarbeiter, damit Beruf und Pflege nicht zu einer Zerreißprobe werden. Wir stellen einige Beispiele vor.

Angehörigenpflege zu ermöglichen, ist Chefsache – davon ist Ludger Osterkamp, Geschäftsführer der ExTox Gasmess-Systeme GmbH in Unna überzeugt. Es sei ganz klar Aufgabe des Chefs dafür zu sogen, dass das Thema Pflegebedürftigkeit aus der Tabuzone geholt werde. „Das gelingt beispielsweise, indem der Chef selbst offen über seine eigene Mutter berichtet, die 93 Jahre alt ist“, verdeutlicht Osterkamp, der rund 70 Mitarbeiter bei sich beschäftigt …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autorin: Britta Waldmann
Arbeiten oder pflegen?
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 1 | 2016

In Deutschland werden mehr als 2 Millionen Menschen zu Hause gepflegt – zwei Drittel davon ausschließlich durch Angehörige. Mittlerweile gibt es verschiedene gesetzliche Hilfen, wie Pflegeunterstützungsgeld, Pflegezeit und Familienpflegezeit, um der Pflegesituation trotz Berufstätigkeit gerecht zu werden.

Arbeiten und pflegen: Geht das?

Julia und Thomas Stelter* leben zusammen mit ihren 3 Kindern in der Nähe von Hamburg. Etwa 20 Minuten entfernt wohnt Julias Mutter, was gerade für die Betreuung der Kinder ein Segen ist. Das Ehepaar ist nämlich in Vollzeit berufstätig. Julia Stelter arbeitet als angestellte Architektin …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autorin: Brigitte Teigeler 
Alle Medikamente im Blick
Pflegehilfsmittel: Auswahl und Beantragung
Ausgabe: 4 | 2018

Je mehr Arzneimittel man nimmt, desto leichter ist es, den Überblick zu verlieren. Das kann gefährlich werden, besonders wenn man bestimmte Medikamente vergisst. Hilfreich ist hier ein Medikationsplan. Viele Patienten haben darauf einen gesetzlichen Anspruch.

Der Medikationsplan – was steht drin?

  • Persönliche Angaben wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Angaben darüber, wer den Medikationsplan ausgestellt hat
  • Wirkstoff des betreffenden Arzneimittels, zum Beispiel Acetylsalicylsäure
  • Handelsname, zum Beispiel Aspirin beim Wirkstoff Acetylsalicylsäure
  • Stärke des Medikaments, zum Beispiel 40 mg

Quelle: Angehörige Pflegen

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