Interessante Artikel zum Thema

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Hier finden Sie interessante Aufsätze aus der Zeitschrift „Angehörige pflegen“.

Fachaufsatz, Autorin: Ute Reckzeh
Trauernde Menschen begleiten: Keine Angst vor Tränen
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 4 | 2017

Jemandem in seiner Trauer beizustehen, ist keine leichte Aufgabe. Berührungsängste und Unsicherheiten halten uns häufig davon ab, einfach auf den Trauernden zuzugehen. Aber genau das brauchen trauernde Menschen.

Wer Trauernde begleiten möchte, tut gut daran, sich über das Phänomen der Trauer zu informieren. Trauer ist die natürliche Reaktion auf einen Verlust. Dabei kann es sich um den Verlust einer nahestehenden Person handeln, aber auch um andere Verluste, wie den Wohnort, den Arbeitsplatz, nachlassende Fähigkeiten, Ideale oder anderes. Wer einen Verlust zu beklagen hat, braucht Zeit zur Verarbeitung, und zwar häufig mehr Zeit als das gesellschaftlich zugestandene eine Trauerjahr, nämlich bis zu mehreren Jahren. Wer trauert, funktioniert nicht wie sonst, sondern ist eher in sich zurückgezogen. Er nimmt die Vergangenheit in den Blick und muss sich verabschieden. Gleichzeitig muss er sich auf eine veränderte Gegenwart und Zukunft einstellen und neuen Lebensmut und Lebenssinn entwickeln. Er muss „Trauerarbeit“ leisten. Der Begriff …

Quelle: Angehörige Pflegen

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Interview, Autorin: Britta Waldmann
Palliativpflege: Bis zum Schluss zu Hause
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 3 | 2016

In Deutschland sterben jährlich mehr als 900.000 Menschen. Wie Befragungen ergeben haben, wünschen sich die meisten von ihnen, zu Hause sterben zu können. Dies trifft jedoch nur für 25 Prozent der Sterbenden zu. Woran das liegt, welche Versorgungsmöglichkeiten es am Lebensende in der Palliativpflege gibt und wie man eine sinnvolle Vorsorge trifft, darüber sprachen wir mit Dr. Anja Schneider vom Deutschen Hospiz und PalliativVerband e.V.

Frau Dr. Schneider, in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage Ihres Verbandes ermittelten Sie, dass 66 Prozent der Befragten zu Hause sterben möchten. Tatsächlich bleiben jedoch nur 25 Prozent der Betroffenen bis zum Schluss in den eigenen vier Wänden. Wie erklären Sie sich das?

Es hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab, wie jemand sein Lebensende verbringt. Es muss geschaut werden, welche Erkrankung zugrunde liegt, wie sich die Symptome darstellen, und es muss vor allem ein soziales Netzwerk, das heißt Familie, Freunde und Nachbarn, vorhanden sein…

Quelle: Angehörige Pflegen

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Fachaufsatz, Autor: Almut Hartenstein-Pinter
Palliativversorgung: Unterstützung am Lebensende
Zeitschrift Angehörige pflegen
Ausgabe: 3 | 2016

Viele Menschen hegen den Wunsch, zu Hause zu sterben. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Die meisten Menschen sterben in einem Krankenhaus oder Pflegeheim. Dabei sind die Möglichkeiten, am Ende des Lebens angemessen betreut zu sein, wirklich gut.

Begleiten und Unterstützung: Palliativversorgung

Die englische Ärztin und Krankenschwester Cicely Saunders gründete 1967 ein Haus für sterbende Menschen, das sie als Hospiz (“hospice”) bezeichnete. Damit stieß sie eine weltweite Bewegung an, die sogenannte Hospizbewegung. Sie ermöglicht das Sterben zu Hause oder an einem Ort an der Geborgenheit.

Quelle: Angehörige Pflegen

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